Klassenfahrt nach Eslohe 2019

 

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Berichte:
Babyziegen (von Louisa und Noemi)
Disco (von Lena)
Essen (von Tom)
Fußballhalle (von Lenn)
Kannichen (von Amelie, Helena und Lenn)
Käthe, der Hund (von Celina und Ibrahim)
Kettcars (von Jared und Lenn)
Museum (von Joel St.)
Ponykunde (von Ben, Luisa, Marek, Julie und Javad)
Ponys (von Jannik, Lenn, Alessja, Michelle und Noemi)
Ponystall (von Henriette und Leandra)
Reiten (von Hanna, Louisa, Emely, Finja, Lydia, Michelle, Laura und Nicky)
Reithalle (von Lenn)
Schwimmbad (von Javad und Lenja)
Spielplatz (von Liya und Mia)
Stockbrot (von Liya)
Ziegen (von David P. und Marek)
Zimmer (von Finn, Laura, Lenn und Luis)
 

 

Babyziegen

Auf dem Ponyhof Meier gab es auch Babyziegen. Wir durften zu den Babyziegen  reingehen. Dort haben wir uns hingelegt oder einen Bock gemacht. Dann sind die Babyziegen auf uns drauf geklettert. Oft als wir aus dem Stall rausgekommen sind, waren wir voll Ziegensch***e. Die Babyziegen waren so so so süß.
von Louisa  

Auf dem Hof gab es Babyziegen. Die Babyziegen waren im Stall bei den Ponys und hatten dort eine Box mit ihrer Mutter. In die Box durften nur sechs Kinder gleichzeitig rein, aber nur wenn ein Erwachsener da war um aufzupassen. Die Babyziegen waren soooo süß. Wir haben denen sogar Namen gegeben. Wir haben uns hingelegt und dann sind sie auf unser Rücken gesprungen. Das war soooo  lustig. Eine hat sogar auf mich drauf gepinkelt, weil die mich soooo sehr mochte.
von Noemi

 

Disco

Wir waren auf Klassenfahrt auf einem Ponyhof. Am zweiten Tag haben die Lehrer abends die Tische im Gemeinschaftsraum zur Seite geschoben für eine Disco. 
Wir haben getanzt und gesungen, was viel Spaß gemacht hat.

Im Flur standen außerdem Tische mit Süßem zum Naschen. 
von Lena

 

Essen

Am ersten Tag, als wir angekommen sind, gab es zum Mittagsessen Pommes mit Chickennuggets, Erbsen und Rotebeete. Zum Abendessen gab es Nudeln. Zum Frühstück gab es Brötchen, Nutella, Wurst, Marmelade und noch andere Sachen. Zum Mittagsessen gab es Fischstäbchen mit Pellkartoffeln. Und zum Abendessen gab es Pfannekuchen mit Nutella. Und dann gab es wieder Frühstück.
von Tom

 

Fußballhalle

Es gab auf dem Ponyhof auch eine Fußballhalle, wo man Fußball spielen konnte. Es gab zwei Tore, die ein Meter groß waren und 1,30 Meter breit, die beiden Tore waren 10 Meter entfernt. Wenn es Elfmeter gab, musste man vom Anstoßpunkt schießen. Aber die Fußballhalle war nur drei Meter hoch, das war blöd, weil der Ball bei einem Hochschuss immer von der Decke abgeprallt ist.
von Lenn
 

 

Kaninchen

Die Kaninchen sind süß. Zu den Kaninchen dürfen 7 Kinder rein.
von Amelie

Sie wohnen im Stall. Da gibt es Futter und die Kaninchen lassen sich streicheln. Sie sind süß.
von Helena

Es gab sieben Kaninchen auf dem Ponyhof, die man streicheln und auf den Arm nehmen konnte. Die Kaninchen waren richtig süß und groß. Ich hatte ein Kaninchen auf dem Arm; die waren richtig schwer.
von Lenn

 

Käthe, der Hund

Am 8.4.2019 sind wir auf den Ponyhof gefahren. Dort gab es einen Hund namens Käthe. Sie ist ein Beagle-Welpe und sie ist sehr süß. Frau Mertens durfte sie auch mal rausholen und wir durften sie streicheln. Käthe wohnt im Stall bei den Ponys, Babyziegen und den Kaninchen.
von Celina 

Käthe ist ein Hund. Käthe beißt gerne. Käthe ist jung. Käthe ist süß. Käthe ist ungefähr 30 cm groß. Käthe ist ein halbes Jahr alt.
von Ibrahim

 

Kettcars

Es gab 4 Kettcars, aber eins war leider kaputt. L Es gab ein ultraschnelles Kettcar, das war das Coolste! Ich wäre gerne den ganzen Tag gefahren, weil es solchen Spaß gemacht hat. Man konnte Taxi, Rennwagen und vieles mehr spielen. Es machte Ultra viel Spaß!
von Jared

Es gab auch Kettcars auf dem Ponyhof. Nur wir durften nicht überall mit den Kettcars fahren. Nur auf dem Weg durften wir fahren.
von Lenn

 

Museum Eslohe

Die Grundschule Lichtenberg ist am 10.04.2019 ins Museum Eslohe gegangen.
Es geht dort um sehr alte Sachen, z. B. 100 Jahre alte Kutschen und Schlitten. Die hat man früher im Winter benutzt, weil es zu glatt für die Kutsche war.
von Joel St.

 

Ponykunde

Am  Montag den 8.4.2019 hatten wir Ponykunde. Wir mussten uns in einen Halbkreis aufstellen und Uli hat uns alles erklärt. Zum Beispiel, dass man im Stall nicht rennen darf und dass man die Ponys nicht einfach füttern darf. Man darf nicht hinter das Pony gehen, sonst könnte es treten. Und wir durften die Ponys putzen. 
Es gab 35 Ponys aber ein paar blieben im Stall. Uli hat uns erklärt, wie wir uns verhalten sollen. Wir durften uns ein Pony  aussuchen. Beim Putzen darf man sich nicht neben das Pony hinknien.
von Hanna und Antonia

Die Ponykunde war super! Ich habe die Ponys gestriegelt und geputzt. Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Die Ponys waren sehr lieb! Ich mochte sie sehr.
Wenn die Ponys die Ohren runter haben, sind sie zickig. Wenn sie die Ohren oben haben, sind sie gut drauf.
Man darf auch nicht von hinten kommen und sie einfach streicheln. Man muss erst einmal nach vorne zum Kopf gehen, so dass das Pony dich sieht. Dann kann man es streicheln! Man darf auch nicht bei den Ponys rennen und man darf sie nicht erschrecken! 

von Ben

Am 8.4.2019 hatten wir Ponykunde bei Ulli.
Ulli hat uns  die Regeln vom Stall und von den Ponys erklärt. Man darf sich niemals von hinten an ein Pony nähern, weil sich sonst das Pony erschrecken kann. Und man darf niemals bei Ponys rennen und sich neben ihnen hinhocken. Aber wir durften  die Ponys nicht einfach so  füttern, sondern nur mit Erlaubnis. Nachdem Ulli alle Regeln gesagt hatte, mussten wir uns ein Pony zum Striegeln aussuchen. Das hat Spaß gemacht.
von Louisa       

Heute am 8.4.2019 sind wir beim Ponyhof Meier angekommen. Dort gab es Ponys, Ziegen, Hasen und einen Hund. Später hatten wir Ponykunde. Dort durften wir uns ein Pony aussuchen, was wir striegeln durften. Julie hatte Momo, Marek hatte Apatschi und Javad hatte Carlos. Während wir die Ponys striegeln durften, haben manche Leute von uns Fotos gemacht. Es gab auch Ponyfotos, die ohne Kinder fotografiert worden sind. Diese Fotos konnte man dann später beim Kiosk kaufen.
von Javad, Marek und Julie

 

Ponys

Auf dem Hof gibt es 35 Ponys. Sie heißen:
Funny, Ernie, Kalle, Gizmo, Asterix, Ben, Timmi, Mona, Stella, Sammy, Manni, Obelix, Caesar, Billy, Goliat, Lieschen, Moritz, Hermine, Goldie, Ole, Apatschi, Carlos, David, Valina, Pepino, Elvis, Jones, Momo, Ringo, Flora und Dolly.    
von Jannick                 

Es gab auf dem Ponyhof 35 Ponys und die Kinder konnten sie streicheln. Sie konnten auch auf ihnen reiten.
Sie durften aber nicht in die Boxen hinein und sie streicheln. Das war zu gefährlich.
von Lenn

Wir waren mit der ganzen Schule auf einem Ponyhof im Sauerland in Eslohe. Wir konnten die Ponys striegeln, reiten und putzen. Es gab 35 Ponys und ganz verschiedene Arten, es gab auch ganz verschiedene Farben zum Beispiel schwarz, weiß und gefleckt. Mein Pflege Pony hieß ‚Sammy‘ und Alessjas Pflegepony hieß ‚Goliat‘. Füttern durfte man sie zwar nicht, aber das war nicht so schlimm. Aber zum Schluss durften wir dem Pony, auf dem wir geritten sind, eine Möhre geben.
Die Ponys hießen: Fanny, Sammy, Goliat, Billy, Mona, Momo, Astericks, Oberlicks, Apatschi, Goldie, Pepino, Stella, Dolly, Carlos, Ringo, Willi, Flora, Valina, Hermine, Caesar, Jones, Idevicks, Moritz, Gizmo, Lieschen, Ernie, David, Kalle, Ole und noch viele mehr.
von Alessja und Michelle

Auf dem Hof gab es Ponys. Die waren sehr schön. Leider durften wir nicht in die Box, aber wir konnten sie auch von draußen streicheln. Das Fell war soooo weich. Aber fast immer sind wir an die Ponys nicht dran gekommen, weil sie in der Box weit hinten standen.

 

Das ist Momo.
von Noemi

 

Ponystall

Im Ponystall leben 35 Ponys sie heißen Funny, Ernie, Kalle, Gizmo, Asterix, Mona, Stella, Sammy, Manni, Obelix, Caser,   Billy, Goliah, Goldie, Ole, Apatschi, Carlos , David , Valina, Pepino, Elvis, Jones, Momo, Ringo, Flora, Dolly, Idefix, Gustav und noch drei mehr. Die Ponys waren alle schön. Es war gut. Nach dem Frühstück sind wir immer direkt in den Stall gerannt zu den Ponys und haben sie gestreichelt. Am letzten Tag mussten die Ponys um halb 7 auf die Koppel, das war schade, aber den Abend davor haben wir sie mit Möhren gefüttert. Jeder durfte sein Lieblingspony füttern. Frau Mertens hat uns gezeigt, wie man die Möhre dem Pony gibt. Man muss die Möhre auf die flache Hand legen und dann warten bis das Pony die Möhre isst. Es war sehr schön auf dem Ponyhof Meier. 
von Henriette und Leandra

 

Reiten

Am 9.4.2019 hatten wir Reitunterricht. Als erstes hat Uli gesagt, was wir machen und hat uns noch ein bisschen erklärt. Später als sie fertig mit erklären war, hat sie uns nach Größe eingeteilt. Danach mussten wir die Ponys in die Reithalle führen. Wir mussten uns in eine Reihe stellen. Später ist einer auf dem Pony geritten und der andere hat geführt. Und  so haben wir uns immer abgewechselt. Wir mussten immer im Kreis reiten. Irgendwann haben wir die Stricke abgemacht. Dann mussten wir alleine reiten. Der Reitunterricht war schön.
Und irgendwann war es leider zu Ende.
von Hanna

Erst haben wir uns bei den Ponys getroffen. Und dann hat die Ulli uns nochmal die Regeln erklärt. Nun  hat jeder ein Pony bekommen. Dann haben wir die Ponys geputzt. Danach  sind wir in die Reithalle gegangen. Wir durften die Ponys führen.
Dann sind wir geritten. Ein Kind hat geführt und das andere Kind ist geritten.
Später haben wir getauscht. Auf einmal hat Theresa den Strick abgemacht. Nun mussten wir die Ponys alleine lenken, indem wir an den Zügeln rechts und links gezogen haben.
An der Wand waren Buchstaben. Ulli hat uns gesagt, von welchem Buchstaben wir zu welchem Buchstaben reiten sollten. Manchmal wurde daraus Zick-Zack, eine Acht oder diagonal.
von Louisa, Emely und Finja

Am zweiten Tag hatten wir wieder Ponykunde. Da haben wir Ponys geritten. Erst haben wir die gestriegelt und dann haben wir sie in die Reithalle geführt. Aber davor haben wir noch einen Partner bekommen. Mein Partner war Robin. Als wir in der Reithalle waren, sollte einer von uns sich auf das Pony setzen und der andere sollte führen. Dabei wurde uns erzählt, wie man das Pony lenkt und andere Sachen. Danach wurde gewechselt. Am Ende musste Robin alleine reiten und danach ich. Es war leichter als ich gedacht habe. Es hat mir gefallen.
von Lydia

Auf dem Ponyhof Meier konnte man Reiten. Leonie und ich sind auf Sammy zusammen geritten. Jetzt erzähle ich euch etwas über die Zügel der Ponys: Man muss die Zügel sehr kurz halten. Wenn man nach rechts gehen will oder nach links möchte, muss man die Zügel nach rechts oder links ziehen. Man kann dabei auch richtig feste ziehen. Erst mal habe ich Leonie geführt und dann sie mich, dann sind wir durcheinander geritten. Das hat sehr viel Spaß gehabt. Dann haben wir geübt, auf- und abzusteigen. Danach haben wir Sammy abgesattelt und ihn in den Stall gebracht. Und dann kriegte Sammy noch eine leckere Möhre.
von Michelle

Am 9.4.2019  hatten wir Reiten. Alle waren zu zweit bei einem Pferd, einer unten am Strick und der andere oben drauf. Dann haben wir getauscht. Und wir sind alleine geritten. Ich setzte mich auf das Pony und ich bin den anderen hinterher geritten. Das Pony, was ich geritten bin, hieß Goldie. 
Wenn du bremsen willst, muss man den Zügel zu dir ziehen. Wenn du nach links willst, musst du den Zügel nach links ziehen und wenn du nach rechts willst, musst du den Zügel nach rechts ziehen. Wenn du es antreiben willst, musst du die Füße gegen den Bauch des Ponys drücken.
von Laura K.

Am Dienstag hatten alle Kinder der Grundschule Lichtenberg Reitstunde. Da hatte man als erstes die Ponys gestriegelt. Dann durften alle den Sattel holen. Der war sooo schwer. Als alle Ponys gesattelt waren, hat immer einer das Pony geführt. Dann hat Uli uns gezeigt, wie man aufsteigt und hat uns gesagt wie man lenkt. 
Wir sind eine Schlangenlinie geritten und einen Richtungswechsel.
Uli hat uns auch gezeigt, wie man bremst und wie man schneller wird. Dann haben wir noch ein bisschen so eine Art Parcours gemacht.
von Nicky

 

Reithalle

Es gab auch eine Reithalle, wo die Ponys drinnen sein konnten und traben konnten. Wir konnten auch da drinnen spielen.
von Lenn

 

Schwimmbad

Die Grundschule Lichtenberg war am 9.4.2019 im Esselbad in Eslohe. 
Dort gab es eine Rutsche, einen Whirlpool, ein Babybecken und eine Sauna. Aber wir duften dort leider nicht rein. Wir mussten nach zwei bis drei Stunden wieder zurück zum Ponyhof. Das war schade!
von Javad

Wir sind in ein Schwimmbad gegangen.
Es gab einen Whirlpool und noch vieles mehr.
Die Rutsche war am besten.
von Lenja

 

Spielplatz

Am Mittwoch, dem 10.4.19, war die ganze Schule auf dem Spielplatz in Eslohe hinter dem Schwimmbad. Da gab es eine Rutsche, eine Schaukel und ein Klettergerüst und noch viel mehr. Ich habe mit Antonia und Alina Baby gespielt. Ich hatte viel Spaß.
von Liya

Am letzten Tag der Klassenfahrt waren wir zum Abschluss noch auf einem sehr tollen und großen Spielplatz. Auf dem Spielplatz gab es ein richtiges Kletterhaus mit einer Rutsche, zwei  Wackelbrücken und zwei total tollen Kletterstangen. Es gab aber natürlich auch andere Spielsachen. Zum Beispiel eine sehr große Nestschaukel, auch noch eine ganz große normale Schaukel. Das obere der Schaukel hat sich immer mit bewegt. Es gab auch noch ganz tolle Rohre durch die man sich unterhalten konnte. Wir mussten dann leider wieder gehen. Aber wir hatten sehr viel Spaß.  
v
on Mia

 

Stockbrot

Am Montag, dem 8.4.19, hatten wir Stockbrot gemacht. Herr MEier hat auf dem Grill Feuer gemacht. Das Stockbrot hat eine Stunde gedauert. Es war sehr lecker.
von Liya

 

Ziegen

Ich habe gelernt, dass die Ziegen auf den Rücken drauf springen können. Die Ziegen waren Süß, weil sie erst drei Wochen alt waren.
von David P.

Als wir angekommen sind, bin ich nach ungefähr zwei Stunden zu den Babyziegen gegangen und habe mich direkt in die Babyziegen verliebt. Wenn man sich hinlegt, springen die Babys auf den Rücken. Nach einen Tag kamen zwei große Ziegen dazu, die auch immer auf den Rücken springen wollen. Und die Mama die hat, ja, das gemacht, was Ziegen eben machen: rumstehen, schlafen, aufpassen, essen und gekratzt werden. Die Ziegen draußen waren auch megasüß. Die Ziegen haben immer Gras gefressen, wollten gekratzt werden und wollten kuscheln. Aber meistens hatten die Ziegen keinen Bock auf mich und sind in ihre Hütte gegangen. 
von Marek

 

Zimmer

Mein Zimmer war schön und das hat mir  gefallen. Es war cool und ich habe mit Lena, Lea und Lenja geschlafen. Das war schön.
Da war auch eine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette. Wir hatten Doppelbetten.     
von Laura                                                                 

In meinem Zimmer war eine Tür, wo man rein kam. Es war ein Schrank links neben der Tür. Vor dem Schrank war das Doppelbett von Philipp und David. Neben Philippss Bett war eine Lampe. Und neben Davids Bett war ein Tisch, eine Lampe und ein Stuhl.
Rechts neben der Tür war noch eine Tür. Die ging zum Bad. Rechts war ein Waschbecken, gegenüber war die Heizung, daneben eine Dusche und gegenüber ein Klo. Links quer daneben war eine Tür zum anderen Zimmer.
Hinter der Badezimmertür war eine Ecke. Dort war das Bett von mir und Mika. Gegenüber vom Bett war ein Fenster und dort konnte man zu einem kleinen französischen Balkon gehen.
von Luis

Es gab 39 Zimmer. Manche Zimmer waren klein, aber manche Zimmer waren groß. Es gab Dreierzimmer, Viererzimmer und Fünferzimmer. Manche Zimmer hatten einen Balkon.
von Finn

Ich, Lenn, war mit Tom auf einem Zimmer. Es waren immer zwei Zimmer und die mussten sich ein Bad teilen. Es waren immer drei oder vier Betten im Zimmer und Tom und ich waren in einem Zweierzimmer. Die Zimmer waren schön.
von Lenn

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 13.04.2019

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